Einladung zur Jahreshauptversammlung des DCLH am 06.05.2018

Sehr geehrte Mitglieder des DCLH,

zu unserer nächsten Jahreshauptversammlung des DCLH am 06.05.2018 darf ich Sie im Namen des Vorstands recht herzlich einladen.

Ort: Restaurant und Hotel „Hessischer Hof“, Kasseler Straße 04, 34123 Kassel / Waldau, Tel.: 0561/54665

Zeit: 06.05.2018, Beginn ist 10.00 Uhr

Tagesordnung:
01 Eröffnung durch den Präsidenten, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit, Wahl des Protokollanten
02 Ehrungen
03 Bestellung der Abstimmungskommission
04 Berichte des Vorstands DCLH
a)  des Präsidenten, Herrn Güllix
b)  des Vizepräsidenten und Ausstellungsbeauftragten, Herrn Pullmann
c)  des Zuchtleiters, Herrn Mayer
d)  der Ausbildungsleiterin, Frau Brunner
e)  der Schatzmeisterin, Frau Natterer
f)  der Kassenprüfer
05 Aussprache zu den Berichten
06 Entlastung des Vorstands DCLH
07 Anträge an die Jahreshauptversammlung
08 Sonstiges

Ich freue mich auf eine zahlreiche Teilnahme und wünsche Ihnen eine gute Anreise!

 

Willi Güllix
Präsident DCLH

 

Krefeld, 01.02.2018

 

 

 

Fristgerecht bis zum 31.01.2018 eingegangene Anträge an die Jahreshauptversammlung
DCLH am 06.05.2018 in Kassel

Anträge auf Änderung der Zuchtordnung DCLH:

Antrag des Vorstands DCLH auf Ergänzung (dick gedruckt) der Zuchtordnung DCLH § 4.1.1. um den Unterpunkt i)

i)Lemp-Befunde und mögliche Zuchtverwendung:
Lemp N/N (frei) – zur Zucht uneingeschränkt einsetzbar
Lemp D/N – zur Zucht nur mit N/N einsetzbar
Lemp D/D – zur Zucht nicht zugelassen

Folgeantrag des Vorstands DCLH auf Ergänzung des § 4.1.2 Zuchtzulassung
(Ergänzung dick gedruckt)

Zur Zucht sind nur Hunde mit gültiger Körung, zuchttauglichem HD-Gutachten und zuchttauglichen LPN1/LPN2, Lemp -Gentests sowie DNA-Print zugelassen, was auch für Auslandseinsätze gilt.

 

Folgeantrag des Vorstands DCLH auf Ergänzung des § 4.2 Verwendung von Auslandsrüden
(Ergänzung dick gedruckt)
Der Einsatz von Auslandsrüden ist rechtzeitig beim Zuchtleiter zu beantragen. Bei Paarungen mit ausländischen Zuchtrüden muss deren Zuchttauglichkeit den Mindestvoraussetzungen des DCLH entsprechen, einschließlich zuchttauglichen LPN1-, LPN2-, Lemp-Gentests und DNA- Print , insbesondere müssen dem Zuchtbuchamt mit dem Wurfeintragungsantrag die FCI-anerkannte Ahnentafel und Bescheinigungen über die Vollzahnigkeit, 3 Ausstellungsbewertungen (mit mindestens den Prädikaten „Sehr gut“) und die Zuchtzulassung des Heimatlandes vorgelegt werden. Der HD-Befund des Heimatlandes wird anerkannt, sofern er den FCI-Richtlinien entspricht und auf dem Gutachten ein entsprechender Vermerk gemacht ist. Die Zuchtverwendung hinsichtlich des HD-Grades ist analog den Bestimmungen des DCLH anzuwenden.

Alle vorgelegten Dokumente müssen ins Deutsche übersetzt und den Kopien beigelegt sein.

Ausländische Rüden, die auf der Deckrüdenliste des DCLH stehen und deren Eigentümer Mitglied im DCLH sind, werden deutschen Deckrüden gleichgesetzt.




Antrag Frau Jutta Kosmalas / Bokelrehm und Frau Andrea Paßens / Neuk.-Vluyn auf Änderung §4.1.1.c Nachweis der Zuchttauglichkeit von Rüde und Hündin…

Frau Jutta Kosmala und Frau Andrea Paßen beantragen folgende Änderung ( neue Textpassagen laut Antragstellung dick gedruckt; bei nachfolgender laut Antragstellung Streichung von Textteilen der Zuchtordnung DCLH im § 4,1,1, c) Nachweis der Zuchttauglichkeit von Rüde und Hündin anhand einer gültigen Körung (Bedingungen siehe Körordnung) und eines körtauglichen HD-Befundes mit folgenden Maßgaben:
Das Röntgen auf Hüftgelenkdysplasie (HD) erfolgt frühestens im 18. Lebensmonat. Der Hund muss ausreichend sediert sein. Es ist eine Aufnahme in gestreckter Haltung anzufertigen und vom Tierarzt an die vom DCLH benannte Auswertungsstelle zu schicken.
neu:
Falls das Ergebnis im NICHT zuchttauglichen Bereich liegt (d.h. schlechter als HD B2), besteht die Möglichkeit. nach frühestens einem Jahr nachzuröntgen und die Röntgenaufnahme erneut einzusenden. Ein Obergutachten entfällt.
nachfolgende Streichung:
Ein Obergutachten bedarf der schriftlichen Zustimmung des Zuchtleiters. Hierzu werden von einer Universitätstierklinik Neuaufnahmen in gestreckter und gebeugter Lagerung angefertigt und von dieser an den durch den DCLH benannten Obergutachter geschickt. Dessen Gutachten ist endgültig und unanfechtbar.
Die Gebühren für die Genehmigung der Anfertigung eines Obergutachtens trägt der Eigentümer.

HD-Stufen und mögliche Zuchtverwendung:
HD A 1/2 (HD-frei) – uneingeschränkt zur Zucht zugelassen
HD B 1/2 (HD-Verdacht) –Verpaarung mit Partnern HD A1/2 und HD B1/2
HD C1 (HD-leicht) – nicht zur Zucht zugelassen
HD C2 (HD-leicht) – nicht zur Zucht zugelassen
HD D (HD-mittel) – nicht zur Zucht zugelassen
HD E (HD-schwer) – nicht zur Zucht zugelassen

Begründung der Antragstellerinnen:
Der Leonberger ist ein Spätentwickler, der sich bis zum dritten / vierten Lebensjahr noch entwickeln kann. Durch das Nachröntgen nach mindestens einem Jahr wird das erste Gutachten nicht angezweifelt, der Auswerter widerspricht sich nicht selber. Warum nicht erneut röntgen, dem Club entsteht kein Schaden. Die Kosten trägt der Hundehalter. Und es wäre interessant zu sehen, wie sich eventuell das Wachstum auswirken kann.