Der Vorstand informiert

LEMP- Gentest als Vorbedingung zur Zucht „Vorläufige Änderung der Zuchtordnung“.

Nach Anhörung und Zustimmung des Zuchtausschusses ordnet der Vorstand auf Grundlage der Satzung DCLH §30 mit Wirkung zum 15.Dezember 2017 unter Berücksichtigung entsprechender Vorlaufzeit Folgendes an:

§ 30 (Vorläufige Anordnungen und Maßnahmen)
(1)Der Vorstand ist befugt, vorläufige Anordnungen und Maßnahmen zu treffen, die der Mitgliederversammlung obliegen. Hierzu gehören u.a. notwendige Änderungen der Zuchtordnung nach vorheriger Anhörung der zuständigen Ausschüsse und deren Zustimmung. Entsprechendes gilt, soweit Angleichungen an die VDH-Satzung und VDH-Ordnungen nach § 1 Abs. 3 erforderlich sind.
(2)Die vorläufigen Maßnahmen und Anordnungen bedürfen zu ihrer endgültigen Wirksamkeit der nachträglichen Genehmigung durch die nächste Mitgliederversammlung.
(3)Vom Vorstand beschlossene vorläufige Änderungen der vorgenannten Ordnungen sind dem VDH unverzüglich bekannt zu geben.

Zuchtordnung


4.1.1
I) LEMP -Befunde und mögliche Zuchtverwendung:  
LEMP N/N ( frei ) - zur Zucht uneingeschränkt einsetzbar
LEMP D/N - zur Zucht nur mit N/N einsetzbar
LEMP D/D - zur Zucht nicht zugelassen

4.1.2. Zuchtzulassung
Zur Zucht sind nur Hunde mit gültiger Körung, zuchttauglichem HD-Befund und zuchttauglichen LPN1/LPN2, LEMP- Gentests sowie DNA- Print zugelassen, was auch für Auslandseinsätze gilt.

4.2 Verwendung von Auslandsrüden

Der Einsatz von Auslandsrüden ist rechtzeitig beim Zuchtleiter zu beantragen. Bei Paarungen mit ausländischen Zuchtrüden muss deren Zuchttauglichkeit den Mindestvoraussetzungen des DCLH entsprechen, einschließlich zuchttauglichen LPN1, LPN2 , LEMP- Gentests und DNA- Print, insbesondere müssen dem Zuchtbuchamt mit dem Wurfeintragungsantrag die FCI-anerkannte Ahnentafel und Bescheinigungen über die Vollzahnigkeit, 3 Ausstellungsbewertungen (mit mindestens den Prädikaten "Sehr Gut" ) und die Zuchtzulassung des Heimatlandes vorgelegt werden. Der HD-Befund des Heimatlandes wird anerkannt, sofern er den FCI-Richtlinien entspricht und auf dem Gutachten ein entsprechender Vermerk gemacht ist. Die Zuchtverwendung hinsichtlich des HD-Grades ist analog den Bestimmungen des DCLH anzuwenden.

Alle vorgelegten Dokumente müssen ins Deutsche übersetzt und den Kopien beigelegt sein.

Ausländische Rüden, die auf der Deckrüdenliste DCLH stehen und deren Eigentümer Mitglied im DCLH sind, werden deutschen Deckrüden gleichgesetzt.

Vorstand DCLH

Willi Güllix, Präsident

Wechsel des Ausstellungbeauftragten DCLH Als Ausstellungsbeauftragte des DCLH wurde mit sofortiger Wirkung
Frau Sandra Rocholl
Aschthaler Straße 24
86925 Fuchstal
Fon: 08243 - 47 16 303
Mobil: 0151 - 65 17 13 87
Mail: sandra.rocholl@gmx.net
berufen.
28.03.2017

Tag des Hundes 2017 Tag des Hundes am 10./11. Juni 2017

Die besondere Rolle des Hundes wird am 10./11. Juni 2017 wieder als Tag des Hundes gefeiert. Bundesweit werden der VDH und seine Mitgliedsvereine an einem Aktionswochenende vielfältige Aktivitäten rund um den Hund anbieten. Nutzen Sie den Tag des Hundes und zeigen Sie, wie vielfältig das Leben mit Hunden sein kann. Präsentieren Sie Ihren Verein und gewinnen Sie neue Mitglieder. Faszinieren Sie Andere von einem Leben mit dem Hund.

Feiern Sie mit und melden Sie jetzt Ihre Aktion an!

Anmeldung beim VDH hier

 

Neue Verordnung: Tollwutschutzimpfpflicht für Hundewelpen

ab sofort auch im privaten Reiseverkehr

Text als Download

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der EU gelten ab den 29.12.2014 teilweise neue Bestimmungen für das Reisen mit Heimtieren.

Wir hatten auf unserer Website (http://www.vdh.de) bereits darüber berichtet. Ab sofort dürfen

Hundewelpen nur noch nach Deutschland gebracht werden, wenn sie einen dokumentierten Impfschutz

gegen Tollwut haben. Bisher musste der Nachweis über eine wirksame Tollwutschutzimpfung

nur für Hundewelpen vorliegen, die zur Handelszwecken transportiert wurden. Privatpersonen,

die Welpen transportierten, mussten lediglich plausibel darlegen können, dass ein Welpe

keinen Kontakt zu potentiell tollwutinfizierten Tieren hatte.

Mit der neuen Verordnung gilt nunmehr für private Transporte dieselbe Regelung wie für gewerbliche

Transporte. Die Kontrollbehörden hoffen durch diese neuen Bestimmungen wirksamere

Möglichkeiten im Kampf gegen den illegalen Welpenhandel zu erhalten.

In der Vergangenheit hatten sich skrupellose Hundehändler oftmals die erleichterten Bedingungen

des privaten Reiseverkehrs zu Nutze gemacht, indem sie Handelstiere bewusst falsch als privat

verbrachte Tiere deklarierten.

Die EU-Verordnung sieht zwar weiterhin Ausnahmen von diesem Grundsatz für privat verbrachte

Tiere vor, überlässt es aber den Mitgliedsstaaten zu entscheiden, ob sie von dieser Ausnahmemöglichkeit

Gebrauch machen. In den letzten Wochen gab es unterschiedlichste Auffassungen, was die

Rechtslage in Deutschland betraf. Zum Teil wurde verbreitet, dass eine Ausnahme auch weiterhin

bestünde. Wir haben daraufhin beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft nachgefragt

und die Auskunft erhalten, dass Deutschland keinen Gebrauch von dieser Ausnahmemöglichkeit

mehr macht, auch nicht für Privatpersonen!

Daher gilt jetzt auch für das private Verbringen von Welpen nach Deutschland und für das Reisen,

dass das Vorliegen einer gültigen Tollwutschutzimpfung nachgewiesen werden muss. Zum Zeitpunkt

der Impfung müssen die Welpen mindestens 12 Wochen alt sein, der Impfschutz wird 21

Tage nach dem Impftermin wirksam. Erst danach dürfen Hundewelpen (nach der 15. Lebenswoche)

nach Deutschland transportiert werden.

In wie weit andere EU-Staaten Ausnahmen von dieser Regelung für die Einfuhr von Welpen vorsehen,

ist vor der Einreise oder der Einfuhr bei den zuständigen Behörden zu erfragen. Uns liegen

hierzu noch keine ausreichenden Informationen vor, zumal in einigen Ländern der Entscheidungsprozess,

ob solche Ausnahmen vorgesehen werden sollen, noch nicht abgeschlossen ist.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Bartscherer, VDH

Geschäftsführer

Justiziar


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Dt. Club für Leonberger Hunde e.V.

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Sparkasse Niederbayern-Mitte

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bzw.

Dt. Club für Leonberger Hunde e.V.

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IBAN: De93 6035 0130 0008 6139 18

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